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Heilerin Waltraud Bleile - heilende Hände. Bei Waltraud Bleile im Allgäu werden auch schwer Kranke durch Kräfte jenseits menschlicher Heilkünste durch Handauflegen gesund.
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Briefe
 
Solche Briefe - teils auch mit Arztberichten - bekomme ich sehr oft. Die Originale sind archiviert.
(* Namen wurden zum Schutz der Personen geändert.)

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Dr. med. Franz Ried*
Ärztliches Attest

Patient: Guggemos Harald*

Hiermit wird bestätigt, dass trotz der schlechten Wundheilung bedingt durch Diabetes mellitus, Rauchen, Alter die zugezogenen Verletzungen innerhalb von 6 Tagen verheilt waren.
Es handelte sich hierbei um große, eiternde zum Teil verkrustete Wunden.

Die schnelle und komplikationslose Heilung war für uns überraschend und überhaupt nicht in der Kürze der Zeit voraussehbar.






Sybille Allerborn* erzählt..... 27.01.2006

Seit 4 Jahren litt ich an schwerer Inkontinenz. Mein Schließmuskel der Blase war defekt.
Alle 15 bis 20 Minuten musste ich auf die Toilette. Äußerst unangenehm war es unterwegs und beim Einkaufen. Manchmal kam ich mir vor wie ein „Wasserrohr“ „oben rein unten raus“

Bei den häufigen Besuchen verschiedener Urologen und Frauenärzten erhielt ich immer die gleiche Antwort: „Operativ kann man da nichts machen“
Gymnastik wurde mir empfohlen, ansonsten müsste ich mich mit dem Übel abfinden.
Eines Tages erfuhr ich von Frau Bleile mit den heilenden Händen. Da sah ich eine Chance für mich. Sofort rief ich Frau Bleile an und ließ mich von Ihr behandeln.
Meine häufigen Toilettengänge verringerten sich schon nach den ersten Sitzungen. Mein Magenleiden (auch der Schließmuskeldefekt) hat sie gleich mitbehandelt und auch dieses Problem ist behoben.
Ich danke Frau Bleile aufs herzlichste, dass sie mich von diesen Leiden befreit hat.

Herzliche Grüße
Ihre
Sybille Allerborn

Alfred Haas* berichtet
Sehr geehrte Frau Bleile,

Sie haben mich im Oktober 2005 wegen meiner Schmerzen, die unerträglich waren, behandelt. Jetzt nach drei Monaten kann ich Ihnen mitteilen, dass die Behandlung durch Sie sehr erfolgreich war. Die Schmerzen gehören fast der Vergangenheit an, ich kann wieder leben!
Wie Sie noch wissen dürften, wurde mir im Januar 1995 die Diagnose
„Fibromyalgie mit degenerativer Wirbelsäulenveränderung“ gestellt. Dabei wurde mir mitgeteilt, dass es für diese Erkrankung keine Heilung gibt. Für mich war es sehr niederschmetternd mit dieser Diagnose leben zu müssen. Schmerzmittel brachten mir nur kurzfristig Erleichterung, erholsamer Schlaf war völlig unmöglich, bei jeder Bewegung haben mich die Schmerzen aufgeweckt.
Ich dachte sehr oft an diese Sinnlosigkeit des Lebens, nur die Verpflichtung meiner Familie gegenüber hielt mich vom Suizid ab!

Nun zu meinem Leben nach der Behandlung durch Sie :

Die Schmerzen sind größtenteils verschwunden, in Zahlen ausgedrückt 90% weniger Schmerzen, Schmerzmittel konnte ich auch 0 reduzieren, d.h. ich brauche keine Schmerztabletten mehr!
Mein Schlaf ist erholsam, ich wache erst am Morgen auf und fühle mich fit!

Liebe Frau Bleile, für das was Sie für mich getan haben, möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken und Ihnen weiterhin die Kraft wünschen den Menschen helfen zu können. Hätte ich früher von Ihnen erfahren, es wäre mir sehr viel erspart geblieben!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Alfred Haas*

Herr Wagner berichtet * ......................
Meine liebe Frau Bleile,

Seit meiner Kindheit hatte ich Sprachstörungen. Wenn ich etwas sagen wollte blieb ich einfach bei bestimmten Wortsilben bzw.Buchstaben hängen,die Sätze kamen nicht fließend über meine Lippen. Ich musste oft drei-viermal ansetzen, um den Satz beenden zu können. Diese Sprachstörung, die auf eine falsche Atemtechnik - bedingt durch eine strenge Erziehung - zurückzuführen war,zog sich bisher wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben. Auch eine Heilbehandlung in einem Sprachheilinstitut brachte nur vorübergehend Besserung.
Nun, im Alter von 54 Jahren - ich hatte schon keine Hoffnung mehr - zeigte mir meine Frau einen Artikel in einer Zeitschrift. Dieser Artikel berichtet über Frau Bleile in der Nähe von Kempten, die bereits schon viele Erfolge bei diversen Krankheiten durch ihre heilende Kraft in den Händen erzielen konnte. Meine Frau meinte, ich sollte es doch einmal versuchen,vieleicht könnte meine Sprachstörung dort etwas beseitigt werden.
Obwohl ich zuerst etwas skeptisch war, vereinbarte ich dort letztendlich einen Termin in der Praxis von Frau Bleile.

Ich habe diesen Schritt bisher nicht bereut. Nach jetzt dreimaligem Besuch bei Frau Bleile stellte sich ein Heilerfolg von ca. 75 % ein und ich glaube auch, dass durch weitere Besuche die Sprachstörung vollständig beseitigt werden kann. Da ich im Öffentlichen Dienst arbeite und mit vielen Menschen kontakt habe war das für mich immer ein grosses Problem.

Ich bin so glücklich und fange heute wieder richtig zu leben an, das habe ich Ihnen liebe Frau Bleile zu verdanken.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und alles erdenklich Gute.

Es grüsst Sie
Ihr

O. Wagner aus Dortmund

Rita Bader*:
Sehr verehrte Frau Bleile. Wie Sie zwischenzeitlich von mir wissen, kenne ich Ihre Adresse aus einer Zeitschrift. Mit großem Interesse las ich den Bericht über Sie und Ihre Fähigkeit kranken Mensche zu heilen. Das gab mit Mut und Hoffnung zugleich, mich an Sie zu wenden.
Seit 1989 litt ich an einer Nervenerkrankung mit Gleichgewichtsstörungen. Dazu kam ein Taubheitsgefühl von der Hüfte bis in die Zehenspitzen. Vier Monate lang wurde ich damals von Fachärzten - ja sogar in einer bekannten psychosomatischen Klinik - behandelt. Gesund wurde ich nie. Das taube Gefühl an meinen Füßen blieb. 13 lange Jahre. Am 20. August war es soweit. Ich hatte den ersten Termin bei Ihnen. Mit Spannung, aber auch mit Zuversicht stand ich Ihnen gegenüber. Zuerst ein Gespräch, dann die Behandlung.
Schon auf dem Nachhauseweg - ich konnte es fast nicht glauben - hatte ich ein immer wiederkommendes Kribbeln in meinen Zehen. Barfuss strich ich über meinen Fußboden. Ja ich spürte wieder den Unterschied zwischen Fliesen und Teppich. Zwei weitere Behandlungen folgten. Wieder begann es zu arbeiten in den Zehen. Die Blockade ist gelöst, denn ich verspüre jeden Druck und jeden Kieselstein unter meinen Füssen.
Gibt es auch irdische Wunder?
Mögen Sie liebe Frau Bleile gesund bleiben und mit Gottes Hilfe noch lange imstande sein, vielen kranken Menschen zu helfen. Das wünsche Ich Ihnen von ganzem Herzen.
Mit großer Dankbarkeit für Ihre Hilfe
grüßt Sie
Rita Bader*

Marga Müller*:
Sehr geehrte Frau Bleile,
Nachmittags gegen 15 Uhr fuhr ich mit Robert spazieren. Als ich nach 3 Stunden zurück war, bemerkte ich am linken Unterarm eine Beule, so groß wie ein Hühnerei. Der Arzt kam sofort, denn ich vermutete einen Insektenstich, was aber nicht der Fall war. Am anderen Tag fuhr ich mit Robert zur Kinderklinik. Da sagt am mir, er muß so schnell wie möglich operiert werden. Es würde eine gefährliche Operation von ca. 3 - 4 Stunden werden, weil dort die Hauptschlagader liegt. Ich hatte Angst bekommen und habe mir gedacht, dass ich mit der Operation bis zum Herbst warte.
Dann war ich wieder beim Kinderarzt und habe dort den Artikel in der Zeitschrift von Ihnen gelesen. Danach habe ich mit Ihnen telefoniert und die Fotos von Robert zugeschickt.
Nach ca. 6 Wochen bemerkte ich, dass das Ei kleiner wurde, was bis heute ganz zurück gegangen ist.
Der Kinderarzt Dr. Leicher war sehr überrascht und sagte, dass er so etwas noch nicht gesehen hat, dass das Ei wieder weg gegangen ist, es hätte unbedingt operiert werden müssen.
Liebe Frau Bleile, dafür danken wir Ihnen sehr.Hätten wir Sie nicht gehabt, was wäre dann passiert.
Nochmals vielen, vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Marga Müller*
 
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Meine Erfolgsquote ist sehr hoch und ich werde alles was in meiner Macht steht tun, auch Ihnen zu helfen. Impressum | Home   
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