Heilerin Waltraud Bleile

Frau Herrisch berichtet

Liebe Frau Bleile,
anbei in Stichpunkten der „Leidensweg“ der Erika Harisch ab 2010 ohne Namen der Ärzte und diversen Einrichtungen, wie Krankenhäuser, Kuranstalten oder Universitäten zu nennen!
04.02.2010 – 15.02.2010 Krankenhaus sekundäres Parkinson Syndrom mit Laufschwäche Empfehlung der Ärzte bei Entlassung: Wir sollen uns einen Rollstuhl besorgen!
08.03.2010 – 16.04.2010 Kuraufenthalt wegen Laufschwäche
17.03.2010 während der Kur Treppensturz mit 3 fach Bruch, rechtes Schulterblatt
25.11.2010 Sturz zu Hause im Arbeitszimmer über Wäschehaufen am Boden, Bruch rechter Oberarm und Bruch Schultergelenk rechts
25.11.2010 – 21.12.2010 Krankenhaus mit OP rechter Oberarm mit Schulter Platte eingesetzt mit 10 Schrauben
21.12.2010 – 23.12.2010 Zu Hause mit starken Schmerzen im Rücken zur Untersuchung ins Krankenhaus
23.12.2010 Bruch BWL Nr. 9 wurde nach dem Sturz vom 25.11.2010 in KH „übersehen“
23.12.2010 – 13.01.2011 Krankenhaus Ruhebett ohne Bewegung Wirbel sollte zusammen wachsen
13.01.2011 – 23.02.2011 Geriatrie REHA im Rollstuhl
06.03.2011 – 08.03.2011 KH Nachuntersuchung wegen Wirbel und starken Schmerzen, Feststellung Wirbel nicht zusammen gewachsen
08.03.2011 – 29.03.2011 Krankenhaus mit OP Wirbel Verschraubung
29.03.2011 – 19.04.2011 Geriatrie REHA im Rollstuhl
26.07.2011 – 10.08.2011 Krankenhaus mit Entfernung der Platte und Schrauben im Oberarm und Schulter wegen starker Schmerzen, weil Schrauben zu lang
27.07.2011 OP gegen Mittag erfolgreich
28.07.2011 gegen 03:00 Uhr früh aufgestanden unter Narkose Einfluss zur Toilette die im Gang war (Gitter am Bett war nicht hochgezogen) Sturz im Gang über Getränkekisten, Oberschenkelhalsbruch rechts
28.07.2011 OP Oberschenkelhals mit 2 Nägeln eingesetzt
10.08.2011 – 28.09.2011 Geriatrie REHA im Rollstuhl
28.09.2011 Zu Hause mit Ganztagspflege im Rollstuhl
Täglich Einnahme von 15 Tabletten mit starken Schmerzen
Nach 14 tägiger Behandlung bei Ihnen erheblich Besserung der Schmerzen und vor Allem das Laufverhalten hat sich enorm verändert, zuerst Rollstuhl, dann Gehwagen und jetzt schon stehen und kurze Strecken alleine laufen!
Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie einfach an!
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Gabe, die Sie bei uns eingesetzt haben, wir werden ganz sicher wieder kommen und Sie besuchen!