Heilerin Waltraud Bleile

Frau Denninger berichtet

Meine Liebe Frau Bleile,
Hiermit möchte ich meine Erfahrung mit meiner Krankheit und mit den heilenden Händen von Frau Bleile schildern und allen Hilfesuchenden etwas helfen.

Vor einigen Jahren wurde ich mit der Diagnose Multiple Sklerose konfrontiert. „Nicht tödlich, aber auch nicht heilbar“ sagte mir dabei der Neurologe. Hatte im Jahr mindestens drei, meist heftige Schübe mit Ausfällen, die sich mit Cortisontherapien oft nur teilweise zurückbildeten. Starke Müdigkeit, Gefühlsstörungen, Störungen in der Feinmotorik, starke Schmerzen und extreme Einschränkungen in der Gehfähigkeit machten mir zu schaffen. Ich konnte zwar noch gehen, aber die Gehstrecke war sehr kurz und Treppen steigen war auch nur eingeschränkt und ohne Haltegriff und im freien Gang nicht mehr möglich. Das war für mich „der freie Fall“ – wie lange geht das noch ? In der Schulmedizin gibt es zwar Medikamente, die das Fortschreiten der Krankheit aufhalten „soll“, aber es gibt bis heute keine Heilung.

In einer Zeitschrift entdeckte ich einen Beitrag über Waltraud Bleile von Wildpoldsried. Erst einige Zeit später hatte ich dann den Mut, einen Termin bei Frau Bleile zu vereinbaren. In der Hoffnung, dass sie dem Verlauf der Krankheit eine Wende geben kann, machte ich mich auf den Weg zu ihr ins Allgäu. Mein Gedanke war: du kannst nur gewinnen, verloren hast du schon. Zwei Wochen, täglich zwei Behandlungen haben dazu geführt, dass sich mein Befinden wesentlich verbessert hat. Es ist ein weiterer Termin vereinbart, um diesen Zustand aufrecht zu erhalten (auffrischen). Habe ich damals noch kurzfristig einen Termin bekommen, so muss ich mich jetzt leider länger gedulden. Das zeigt doch, dass Frau Bleile etwas bewegen kann, sonst würden sich doch nicht immer mehr Leute in Ihre „heilenden Hände“ begeben.

Ich fühlte mich sehr wohl bei den Behandlungen von Frau Bleile, mit ihrer sympathischen Erscheinung und Ausstrahlung. Somit freue ich mich schon auf den nächsten Termin und bin für ihre Hilfe sehr dankbar.
Sie sind doch ein Engel auf Erden.

Viele herzliche Grüsse
Ihre
E. Denninger