Heilerin Waltraud Bleile

Frau Zimmerle berichtet

Sehr geehrte, liebe Frau Bleile,

was soll ich Ihnen sagen?
Ich kam vor drei Wochen her, mit einer seit 2012 gestellten Diagnose eines schweren Lungenemphysems.
Ich lebe seit dieser Zeit mit einem Sauerstoffgerät und meine Bewegungsfähigkeit war soweit eingeschränkt, dass bereits das Aufstehen aus dem Bett um mir meinen morgendlichen Kaffee in der Küche zubereiten zu können, ein Unternehmen der besonderen Art war.

Ich musste mich im Vorhinein eine ziemlich lange Zeit mit der Idee des Aufstehens und des zur Küche Gehens, befassen. Dies dauerte oft auch eine Stunde, bis ich den Mut gefasst hatte, diese wenigen Schritte auch in die Tat umzusetzen.

In meinem Bett habe ich mir meine eigene Welt eingerichtet und kann dort nach Herzenslust lesen, was ich mit Begeisterung tue. Ich lese viel und alles was mir in die Hände kommt. So auch einen Bericht, den eine Journalistin über Sie und Ihre heilenden Fähigkeiten verfasste.

Ob es nun Vorsehung oder Zufall ist, ich weiß es nicht.
Meiner älteren Tochter gegenüber, deren Tochter seit nun 14 Jahren an einer schweren Form der Multiplen Sklerose leidet, hatte ich diesen Bericht erwähnt. Sie fragte mich, ob ich gern nach Nesselwang reisen würde. Sie meinte, dass meine Enkelin eventuell auch von der Energie, die Ihnen geschenkt wurde, eventuell eine Besserung ihrer Lage erfahren könnte.

Ja, und so kamen wir mit Sack und Pack für drei Wochen in Ihre Gegend.

Nun sind wir am Ende der Behandlung angelangt und morgen, Donnerstag ist mein letzter Tag bei Ihnen.
Die wärmende Energie, die aus Ihren Händen strahlt, hat mir bereits am ersten Tag sehr gut getan. Alles wurde warm und diese Wärme hielt auch mehrere Stunden nach meinem Besuch in Ihrer Praxis an. Es tat sich Etwas. Dessen war und bin ich mir sicher.

Langsam begann ich zu spüren, wie meine linke Lunge, die wohl seit meinem Rippenbruch vor langer Zeit soweit in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass ich dort praktisch immer, wenn ich einatmete, schmerzen empfand, anfing ins Leben zurückzukehren. Dort passierte etwas.

Irgendwie so, als würden dort die Zellen anfangen, sich neu zu organisieren und ihre Aufgabe wieder aufnehmen.
Ich konnte nach der ersten Woche bei Ihnen zum ersten Mal wieder bis zu 3 sogar einmal bis zu 7 Stunden absolut ohne Sauerstoffzufuhr selbständig atmen.

Mein Elan kam wieder und ich stürzte in die Küche und fing an die Mahlzeiten zuzubereiten. Ohne Sitzhilfe und ohne Sauerstoffflasche. Danach war ich zwar erledigt, aber ich fühlte Freude und Lebenskraft. Das hat sich bis heute gehalten. Es gibt auch Tage, wie gestern, wo ich nach Ihrer Behandlung völlig erschöpft ins Bett musste. Diese Ruhe und Harmonie scheine ich zu benötigen, denn auch in diesen Momenten, passiert etwas in mir.

Ich bin danach, sehr ausgeruht und habe den Eindruck, dass wieder ein Stückchen mehr an meinem Wohlbefinden gearbeitet wird.

Meiner Enkelin, die ebenfalls zeitgleich mit mir zu Ihnen kam, ging es auch besser. Sie konnte plötzlich gerade sitzen und stehen. Sie sagte, dass es zum ersten Mal seit 14 Jahren in ihrem Kopf arbeitete. Sie meinte damit, dass sie sich jetzt auf jeden ihrer Schritte konzentrieren müsse. Dies seit zwar sehr anstrengend, aber sie habe das Gefühl, dass in ihr etwas passiere. Sie könne nicht mit Genauigkeit sagen, was es ist, aber sie kann spüren, dass es etwas Wohltuendes und Gutes ist. Auch sie ist gestern sehr erschöpft nach der Behandlung ins Bett gefallen. Heute strahlt sie voller Ruhe.

Etwas passiert und wir glauben, dass es noch nicht das Ende ist. Ein Prozess ist in Gang gebracht worden, der uns positiv auffällt und uns beiden sehr, sehr gut tut.
Was noch kommen wird, wissen wir nicht, aber wir sind sicher dass das noch nicht alles ist.

Wir gehen nun nach Hause mit dem Gefühl, dass wir von nun an von der Ihnen geschenkten Energie begleitet werden und weiterhin umsorgt werden.

Haben Sie unseren herzlichsten Dank dafür, dass Sie uns an Ihrer Gabe haben Teil nehmen lassen. Gott hat Ihnen etwas geschenkt, dass sehr kostbar ist und wir haben diese Energie erfahren dürfen.

Alle Liebe Ihnen

Familie Zimmerle
Hamburg

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