Familie Limmert berichtet…

Liebe Frau Bleile,

nach vielen Jahren die einer Katastophe gleichen , in der Zeit als mein Mann verzweifelt von Arzt zu Arzt ging , in der Hoffnung , dass man ihm seine starken Rückenschmerzenlindern könnte , sehr oft im Krankenhaus der orthopädischen Abteilung und sogar 10 Wochen in einer speziellen Schmerzklinik , wo man ihm nicht nur starke Schmerzmittel gab , sondern auch einen Morphiumkatheder setzte , sodass er zumindest an speziellen Trainingseinheiten teilnehmen konnte. Leider war die Linderung immer nur von kurzer Dauer , wirkich helfen konnte ihm niemand. Nach einigen Jahren wurde durch eine Blutuntersuchung Gewissheit, dass die Nieren starken Schaden erlitten hatten. Es wurde eine schwere beginnende Niereninsuffizienz diagnostiziert , die durch Nephrologen sofort behandelt wurde. Desweiteren wurde auch eines seiner Knien sehr schmerzhaft und deformiert. Es wurde operiert und ein künstliches Gelenk eingesetzt. Leider gelang auch diese OP nicht , er hatte ständig Schmerzen und nach einem Jahr wurde an dem selben Knie eine Arthroskopie vorgenommen und reichlich Narbengewebe entfernt. Aber leider brachte auch dieses nichts , die Schmerzen blieben. Seine täglichen Übungen auf dem Heimtrainer ist er immer nachgekommen. Jetzt war durch Überlastung auch sein anderes Knie in Mitleidenschaft gezogen und schmerzte sehr. Mein Mann wollte aber kein Morphium mehr und so begann eine sehr heftige Zeit durch Absetzen des Morphium – Pflaster ,was schon sehr hoch dosiert war in kleinen Schritten und nicht etwa im Krankenhaus sondern in Eigenregie. Die für uns beide furchtbar war , es ging über mehrere Wochen . Er bekam dann Opiate , die seine heftigen Schmerzen im Zaun halten sollten. Das ging so einigermaßen , da er andere Schmerzmittel wegen den Nieren nicht nehmen darf. Er kann keine 100 Meter mehr laufen und ein Rollator , ein Krückstock kamen zum Einsatz , außerdem bekam er manelle Therapien. Er wurde immer stiller , obwohl er früher ein starker , humorvoller Mensch war.nn

Seine Nierenwerte wurden immer Schlechter , längst durfte er vieles ( Fleisch , Wurst , Salz und vieles mehr nicht mehr essen. ) Wir halten uns daran ,sonst wäre eine Dialyse fällig. Im Jahr 2017 wäre es fast soweit gewesen , mit Werten von 18 % war er nicht weit davon entfernt. In einem Krankenhaus hat man viel für ihn getan , jedoch die speziellen Nierenwerte blieben Konstanz zwischen 24 und 27 %. Das ist sehr wenig , trotz massiver Essenseinschränkung. Ich habe mir viele Gedanken gemacht wie ich meinem Mann helfen kann , aber dann kamen auch bei mir einige gesundheitliche Einschränkungen hinzu , aber ich mache alles , dass es ihm einigermaßen gut geht. Ich durchforschte das Internet und kam auf die Seite von Frau Bleile und schaute mir auch viele Videos auf Joutube an. Ich fasste einen Entschluß und besprach mich mit meinem Mann. Frau Bleile wohnt etwa 900 Km von uns entfernt im Allgäu , aber das war und egal. Ich rief sie an , schilderte ihr unsere Probleme und sie gab mir einen Termin im Okt. für 3 Wochen. So fuhren wir ins Allgäu und stellen uns bei Frau Bleile vor. Sie behandelte auch mich , ( Schultern , Knie ) es wurde sehr warm als sie die Hände auflegte und danach fing es in Schultern , Knie an zu arbeiten. Es hat mir sehr gut getan .

Bei meinem Mann war noch eine dritte Woche angesetzt und nach 16 Sitzungen Rücken , Nieren und das operierte Knie , riet Frau Bleile uns bei einem hiesigen Arzt durch Blutentnahme die aktuellen Nierenwerte überprüfen zu lassen. Dieses haben wir getan und heute wurde uns aus der Arztpraxis mitgeteilt , dass sich der Nierenwert auf 34,2 % erhöht hat. Wir konnten es nicht fassen , solche Werte hatte er zuletzt vor etwa sechs Jahren. Wir sind überglücklich und sehr , sehr froh , dass wir zu Frau Bleile gefahren sind. Hätten wir es nicht getan , müsste jetzt mein Mann 3 x in der Woche zur Dialyse. Hätten wir das bloß schon früher gemacht , dann wäre uns viel erspart geblieben.

Wir kommen auf jeden Fall nächstes Jahr wieder zu Frau Bleile , denn sie gibt uns ein großes Stück Lebensqualität zurück. Mein Mann läuft jetzt OHNE ROLLATOR schon ein Stück , die Opiate setzen wir aber noch nicht ab , wir werden es erst mit unserem Arzt besprechen , denn da ist ja noch ein Knie , welches nicht mehr belastbar ist , durch durchtrennte Nerven und Sehnen. Wir hoffen noch weiter mit unserem Wohnmobil fahren zu können und sind Frau Bleile sehr , sehr dankbar.

Ihre Familie Limmert